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Kommentar:
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt - so poetisch hat Johann Wolfgang von Goethe die Gefühlsschwankung zwischen freudvoller Erwartung und leidvoller Enttäuschung beschrieben. Je höher wir uns auf den Gipfel der höchsten Erwartung begeben, umso tiefer der Absturz in das Tal der Enttäuschung. Aber Erwartungen sind nicht dazu da, erfüllt zu werden. Egal, ob wir unsere Erwartungen in Menschen, in Situtionen oder Ereignisse oder in Gegenstände richten. Die Dinge sind nun mal, wie sie sind. Und weder die Menschen noch die Dinge richten sich nach unseren Erwartungen.
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